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Macht uns die Impfung gesund?

Heute möchte ich mal das Thema Impfung, geplante Impfstoffentwicklung gegen Sars-CoV2 und die damit verbundenen Hoffnungen zur (Corona-) Krisenbewältigung ins Blickfeld nehmen. Ich möchte betonen, dass ich hier weder für, noch gegen Impfungen im allgemeinen spreche. Auch wenn ich für mich persönlich eine konkrete Haltung dazu habe. In jedem Fall kann ich empfehlen, sich das Thema Impfung umfassend zu betrachten und sich gut über das Für und Wider zu informieren. Eine Literaturliste zur näheren Information bekommt Ihr gerne bei mir auf Anfrage.

 

Da Covid 19 eine Viruserkrankung ist, möchte ich mit der Betrachtung der Viren aus biologischer Sicht beginnen. Dann schaue ich auf die Funktion des Immunsystems, wie es arbeitet, was es unterstützt und was ihm schadet und nehme noch einmal gezielt Bezug auf die geplante Impfung gegen Covid 19. Und zuletzt möchte ich aus einer spirituellen Perspektive auf die Themen Kontrolle, Leben, Krankheit und Tod schauen.

 

Was sind Viren?

Es gibt drei wesentliche Theorien zur Entstehung von Viren. Am wahrscheinlichsten aber ist die, die von einer Virusentstehung aus wirtszelleigenen RNA- oder DNA-Molekülen ausgeht. Vereinfacht gesagt, könnte man sie als Bruchstücke der RNA bezeichnen. Viren sind organische Strukturen (Nukleinsäuren), die keinen eigenen Stoffwechsel besitzen und daher nicht zu den Lebewesen zählen. Jedoch haben sie die Fähigkeit, ihre Replikation zu steuern und damit die Fähigkeit zur Evolution . Sie verbreiten sich extrazellulär durch Übertragung. Um sich weiter vermehren zu können, brauchen Viren jedoch eine geeignete Wirtszelle. Haben sie diese gefunden, heftet sich ein Virion an die Oberflächenstruktur dieser und injiziert oder stülpt sein Erbmaterial von dort aus in die Zelle. Es kommt als Feind im Gewand eines Freundes. Das Erbmaterial, die Nukleinsäure, die von der Wirtszelle nicht als 'fremd' erkannt wird, vervielfältigt sich und wird dort weiter synthetisiert. So vervielfältigen sich Viren innerhalb einer Wirtszelle rasant und zunächst unbemerkt. Sie werden nicht als 'Feind' erkannt und zerstören die gesunde Zelle von innen. Die Zellmembran löst sich auf und die Viren strömen ungehindert in umliegende Strukturen.

 

Viren haben eine hohe Mutationsfähigkeit und sind dabei äußerst variabel. Damit sichern sie sich ihr Überleben. Das heißt, sie sind nicht nur in der Lage, sich den gegebenen Bedingungen perfekt anzupassen, sondern auch immer neue Varianten zu entwickeln, um unerkannt in eine Wirtszelle eindringen zu können.

Bisher sind ca. 3000 verschiedene Virenarten identifiziert worden. Man geht aber von unzähligen weiteren Formen aus, die bisher nicht erforscht wurden. Jedes Jahr mutieren und zeigen sich neue.

Die den Viren eigene Mutationsfähigkeit geht erst zugrunde, wenn keine einzige Wirtszelle mehr vorhanden ist. Das heißt, wenn kein Leben mehr vorhanden ist.

Das heißt in Kurzform: Viren sind durch welche Mittel auch immer möglicherweise kurzfristig einzugrenzen und beherrschbar, ihre Replikations-und Mutationsfähigkeit wird aber unendlich neue Wege finden, in eine Wirtszelle einzudringen. Neuer Virus, neues Glück - mal etwas salopp gesagt.

 

Unser Immunsystem

...ist wie alle anderen Organsysteme Teil eines lebendigen Geschehens. Ebenso wie Viren, Bakterien, Pilze etc. innerhalb oder außerhalb unseres Körpers.

Wie jede andere Struktur ist das Immunsystem daran interessiert, unser Überleben zu sichern. So hat es eine intelligente Art entwickelt, den lebensfeindlichen Einflüssen zu begegnen und ist dabei äußerst lernfähig. Wir wissen um ein hochsensibles, wachsames und effektives Zusammenspiel von Reaktionen, wenn etwas 'Feindliches' in unseren Organismus eindringt. Da wären zum Beispiel die Erhöhung der Körpertemperatur, die gezielte Ausschüttung bestimmter Hormone oder die emsige Arbeit unserer Blutzellen zur Abwehr der Eindringlinge. In einem gesunden, ausgewogenen Zustand ist unser Immunsystem in der Lage, mit Angriffen umzugehen. Nun gibt es Zustände, wie zum Beispiel bestimmte Erkrankungen oder Lebensalter, in denen das Immunsystem nicht mehr oder noch nicht in der Lage ist, der Herausforderung von Eindringlingen zu begegnen. Da braucht es unter Umständen eine besondere Achtsamkeit und sogar gezielte Maßnahmen des 'äußeren', also von außen hinzugefügten Schutzes. Ergänzend zur Schulmedizin gibt es in der Naturheilkunde dann die Möglichkeit, einer kleinen Erinnerung, eines sanften Impulses an die Lebenskraft....

Gehen wir hier aber mal von einem gesunden, vitalen Immunsystem aus. Was es braucht, um kraftvoll arbeiten zu können ist so einiges, wenn auch nichts Kompliziertes. Da wären zum Beispiel eine ausgewogene, vitamin-und mineralstoffreiche Ernährung, Licht, saubere Luft, klares Wasser, Bewegung, Freude als Seelennahrung....um nur einige zu nennen. Sind wir auf diese Weise ausreichend genährt, können wir die meisten Herausforderungen gut meistern.

Angst, Misstrauen, Dunkelheit, Einsamkeit, künstliche Nährstoffe, Bewegungsarmut usw. bewirken das Gegenteil. Wir werden geschwächt.

Auch wenn wir es manchmal vergessen: eigentlich wissen wir das. Und wenn da etwas ins Ungleichgewicht geraten ist, können wir einiges dafür tun, es wieder auszugleichen.

 

Eine natürliche Immunität gegen Infektionskrankheiten entsteht auf unterschiedliche Weise. Da gibt es zum einen die Immunität, die sich durch eine durchlebte Krankheit herausbildet. Diese hält ein Leben lang. Hat man zum Beispiel einmal die Röteln gehabt, bekommt man sie nicht wieder. Und dann gibt es noch das, was man 'stille Feiung' nennt. Das heißt, der Körper setzt sich mit einem Krankheitserreger auseinander und bildet Antikörper, ohne Symptome zu entwickeln oder zu erkranken. Auch diese Immunität hält ein Leben lang.

Wenn diese natürliche Form der Immunisierung nicht möglich ist oder zu riskant erscheint, zum Beispiel bei grundsätzlich lebensbedrohlichen Erkrankungen, mangelnder Herdenimmunität oder der Gefahr von schweren Komplikationen, greift man zum Hilfsmittel der künstlichen Immunisierung.

 

Impfungen

Im Zuge der 'Mutationen des Lebens', so nenne ich das jetzt mal, werden wir mehr und mehr von Krankheiten überrollt, die in bestimmten Ländern sogar seuchenhaften Charakter annehmen. Dass die Ausbreitung dieser Krankheiten unter anderem durch verschmutztes Trinkwasser, Luftverpestung, desaströse hygienische Bedingungen, Hunger, Krieg, Überbevölkerung, Armut und fehlende medizinische Versorgung begünstigt wird, brauche ich eigentlich nicht zu erwähnen. All das sind keine günstigen Voraussetzungen für ein gesundes Immunsystem.

Um die Auswirkungen der seuchenhaften Erkrankungen und ihre oft schweren Komplikationen einzuschränken, hat man also begonnen Impfstoffe zu entwickeln. Die ersten Versuche einer Impfstoffherstellung gehen sogar zurück bis in die Zeit 1000 v. Chr.

Heute gibt es sogenannte Lebendimpfstoffe, bei denen abgeschwächte, lebende Erreger in die Blutbahn injiziert werden. Und es gibt die sogenannten Totimpfstoffe, mit denen abgetötete Krankheitserreger in den Körper gelangen. Beide Impfstoffarten sollen das Immunsystem anregen, die Abwehr gegen eine spezifische Krankheit zu aktivieren und passende Antikörper zu entwickeln bzw. bereitzustellen.

 

Da die Influenza Saison gerade noch aktuell ist, hier ein paar Worte zur alljährlichen Grippeschutz-Impfung.

Hier stellt man den Impfstoff entsprechend der zu erwartenden Virenbelastung her. Für die saisonale Influenza 2019/20 beispielsweise werden zwei Varianten der Virengruppe A und zwei Varianten der Virengruppe B gemischt. Die Auswahl der Virenvarianten ergibt sich aus kontinuierlich durch Referenzlaboratorien der WHO beobachteten Virenbewegungen weltweit. Die daraus resultierende Wahrscheinlichkeit der kommenden Virenbelastung bestimmt die Zusammensetzung des Impfstoffes.

Dass jedoch trotzdem auch geimpfte Menschen an Influenza erkranken oder sogar sterben, liegt daran, das ein anderer, als der wahrscheinlichkeitsberechnete Virus zum Ausbruch kam. In der Grippe-Saison 2017/2018 starben deutschlandweit laut RKI ca. 25.000 Menschen.

 

Zur Immunisierung gegen andere Infektionskrankheiten lässt sich sagen, dass es inzwischen Impfstoffe gibt, die gegen sechs Krankheiten gleichzeitig eine Antikörperreaktion erzeugen sollen. Das heißt, es werden lebende oder abgetötete Erreger von sechs ( sogar bis acht ) Krankheiten GLEICHZEITIG in den Körper injiziert. Der Körper muss sich dann nicht nur mit einem Erreger und einer darauf passenden Immunantwort beschäftigen, sondern gleich mit mehreren. Zum Beispiel eine Antikörperantwort auf Erreger der Diphterie, Kinderlähmung, Hepatitis, Keuchhusten, Hämophillie und Wundstarrkrampf gleichzeitig. Ohne viel nachzudenken kann hier auffallen, dass auf eine NATÜRLICHE Weise kein Lebewesen jemals all diesen Erregern gleichzeitig ausgesetzt sein kann. Das heißt, unser Immunsystem, welches ein natürlich intelligentes, lebendiges System ist, wird mit einer Gewalt beschossen, die nicht nur künstlich ist, sondern eine differenzierte Immunantwort fast unmöglich macht. Das bedeutet einen nur schwer zu bewältigenden Angriff auf unsere Lebenskraft.

 

Hinzu kommt, das als Trägerstoffe in Impfstoffen chemische Verbindungen von

 

  • Aluminiumsulfat

  • Quecksilber

  • Formaldehyd

  • Emulgatoren

  • Chloroform

  • Phenol

  • Fremd-Humanalbumine aus Zellen menschlicher Föten und Lungengewebe

enthalten sind. Wenn man diese nicht im eigenen Körper haben möchte, ist es gut, sich darüber vorab zu informieren.

 

Ein gesundes, stabiles Immunsystem kann diese Art von Eingriff möglicherweise gut abfedern. Allergische und Iatrogene Reaktionen (also eine unerwünschte Reaktion verschiedener Inhaltsstoffe untereinander), sind jedoch nach jeder Impfung möglich. Daher finde ich Aufklärung zu diesem Thema wichtig. WENN ich über Inhaltsstoffe und mögliche Folgen umfassend aufgeklärt bin, kann ich klug und frei entscheiden, ob ich mich impfen lassen möchte oder nicht.

 

Nun noch ein Wort zu der geplanten Impfstoffentwicklung gegen den Erreger Sars-CoV-2.

An diesem Erreger sind bisher deutschlandweit ca. 8000 Menschen verstorben. Das entspricht knapp einem Drittel der Grippetoten von 2017/18. Allerdings mit weltweit anderen Auswirkungen und Reaktionen. Intensiv arbeiten nun Immunologen und Virologen daran, einen Impfstoff gegen die Erkrankung Covid 19 herzustellen.

Der mRNA Impfstoff gegen Covid 19, der mittels Nanotechnologie entwickelt und hergestellt werden wird, wird ein genetischer Impfstoff sein. Im Unterschied zu bisherigen Impfstoffen werden hier keine echten Virusbestandteile verwendet, sondern es wird nur die sogenannte BotenRNA des Virus herausgefiltert, isoliert und verändert. So wird der natürliche Schutzmechanismus der menschlichen Zelle künstlich umgangen und die Virusinformation gelangt auf noch schnellerem Wege in den Organismus.

 

Weltweit gibt es bisher noch keinen einzigen zugelassenen mRNA Impfstoff. Es ist sozusagen noch ein Forschungsgebiet. Dennoch soll die übliche Zeit zur Herstellung und Prüfung eines Impfstoffes ( fünf Jahre), hier auf wenige Monate verkürzt werden. Weder die Nebenwirkungen des genetischen Impfstoffes, noch die Langzeitwirkungen können auf diese Weise verantwortlich und ausreichend erforscht und belegt werden. Für evtl. Impfschädigungen haftet, anders als bei anderen Arzneimitteln üblich, nicht der Hersteller, sondern laut bisheriger Gesetzeslage der Staat.

 

Wie bei der Erkrankung Covid 19 selbst, kann es durch einen Impfstoff,

der RNA Bestandteile des Virus Sars CoV2 enthält, zu

Überreaktionen des Immunsystems kommen.

 

  • Verstärkte Entzündungsreaktionen

  • Schädigung der Lungenbläschen, des Gefäßsystems, der Blutbestandteile usw.

  • Autoimmunerkrankungen

  • Nervenschädigungen

  • chronische Spätfolgen

und weitere schwerwiegende Erkrankungen bis hin zum Tod können die Folge einer solchen Überreaktion sein. Auch diesem Impfstoff werden oben genannte Trägerstoffe beigefügt, die eine stärkere Immunreaktion beabsichtigen.

 

Voraussichtliche Immunität

Bei einer Impfung gegen Covid 19 ist man voraussichtlich etwa für den Zeitraum eines Jahres gegen diese Erkrankung immun. (Forschungsergebnisse hierzu, auch über die Wirksamkeit der Immunisierung insgesamt fehlen noch). Danach wird eine neue Immunisierung notwendig.

Da Viren ihrer Natur nach dazu neigen, zu mutieren, ist es sehr wahrscheinlich, dass es zusätzlich zu Sars CoV2 in der nächsten oder übernächsten Grippesaison ein neuartiges Virus gibt. Dagegen ist man nicht immun. Es bedarf dann der Erforschung und Herstellung eines weiteren Impfstoffes gegen fortlaufend neue Viren. Je größer die Auswahl an Impfstoffen, umso resistenter und variabler die neuen Viren.

Es ist klug, sich vor jeder Impfung gut und umfassend über Inhaltsstoffe, Langzeitstudien, Risiken und Nebenwirkungen zu informieren und dann Schaden gegen Nutzen sachlich abzuwägen. Methoden der natürlichen Stärkung des Immunsystems können auch in Betracht gezogen werden.

Da jede Einwirkung auf die Unversehrtheit und Gesundheit des eigenen Körpers eine freie Entscheidung ist, darf die Verabreichung eines Impfstoffes niemals an drohende Repressalien oder Einschränkung der bürgerlichen Grundrechte gebunden sein.

Die Europäische Menschenrechtskonvention bietet hierzu eine klare Richtlinie.

 

Kann man dem Leben vertrauen?

Wie eingangs erwähnt, kann man das gesamte Thema auf verschiedene Weise betrachten. Da ich auch ein spirituell orientierter Mensch bin, will ich nun zum Schluss auch den Blick aus einer inneren Perspektive auf das Ganze werfen.

 

Jeder Mensch hat eine ihm innewohnende Lebenskraft, eine intelligente Kraft, die unser Leben erhält. Und das sogar, ohne das wir darüber nachdenken oder es kontrollieren müssen. Sie funktioniert im Tiefschlaf und auch in jedem anderen gedankenvollen oder- freien Zustand. Wir können diese Lebenskraft pflegen und stärken, aber wir können sie auch ignorieren. Die Ignoranz gegenüber dem Natürlichen führt meines Erachtens leicht dazu, dass wir uns vom Leben und seiner eigentlichen Kraft entfernen. Dann verlieren wir das Vertrauen und suchen nach künstlicher Sicherheit.

Doch unser Körper ist weise. Er weiß, was ihm zuträglich ist und was nicht. Dieses äußerst intelligente Zusammenspiel von Aktion und Reaktion, das Gleichgewicht aller Kräfte ist ein naturgegebenes Wunder. Kein Gedanke, kein menschlicher Plan kann so etwas erschaffen. Wir müssen nicht darüber nachdenken, ob unser Herz im richtigen Rhythmus schlägt, uns nicht erinnern zu atmen und wir müssen unseren Blutkörperchen nicht sagen, was genau sie wann tun müssen. Wenn etwas das Leben in uns bedroht oder aus dem Gleichgewicht bringt, reagiert ein perfektes System, um die lebendige, natürliche Ordnung wieder herzustellen. Das Leben in uns tut das alles von selbst. Jenseits unserer Kontrolle oder unserer Steuerung. Zellen entarten, wuchern, sterben und wieder neue entstehen. Ungesehen, unbemerkt und immer wieder. Wir atmen ein, wir atmen aus. Millionen Mikroorganismen sterben dabei. Chemische Verbindungen verändern ihre Zusammensetzung, von selbst.

Neue Strukturen entstehen, alte zerfallen. Unentwegt. Nichts ist statisch, nichts ist gleich.

Wir können nicht einatmen, ohne auszuatmen.Wir können nicht leben, ohne den Tod.

Kann man diesem Geschehen vertrauen? Ist das nicht zu gefährlich? Was, wenn es nicht funktioniert?

Kann das Leben denn das, was es soll? Ist es denn natürlich, dass Dinge vergehen?

Komm lass uns schauen, ob wir da nicht was machen können, sagt der Mensch. Lass es uns mal berechnen. Lass uns etwas formen, was uns besser gefällt. Etwas das überschaubar ist. Etwas, das wir beeinflussen können. Etwas, das wir begreifen können. Lass uns eine neue Ordnung schaffen. Etwas, das uns mehr entspricht. Die ewige Schönheit zum Beispiel oder die Perfektion von Maschinen. Die Gesundheit ohne Krankheit und das Leben ohne Tod. Komm, lass uns was erfinden! Es muss doch möglich sein! Und dann stapft er los, der gedachte Mensch und greift ein in alles, was ihm zwischen die Finger kommt. Auf der Suche nach vollkommener Perfektion...die er in all seinem Tun übersieht!

 

Eine Genialität, die er nicht in der Hand hat und die etwas entstammt, was er niemals verstehen wird. Dem Leben. So, wie es ist. Gefährlich wie ein Tiger, reißend wie ein Wasserfall, tödlich, wie eine Krankheit. Sanft, wie der erste Sonnenstrahl, milde wie ein Wind am Abend. Tief und schön und unermesslich.

 

Und Gott sei Dank unbezähmbar!

 

 

 

 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Avaleja (Freitag, 04 September 2020 12:11)

    Hallo Frauke,
    es ist so schön, dass es Dich gibt, dass du Dich hier mitteilst und so allen Menschen die Möglichkeit eröffnest, anders auf die Welt, auf das leben zu schauen. Ich bin genau Deiner spirituellen Ansicht, kann sie nur nicht so gut formulieren und bin in meiner Direktheit oft zu unsensibel. Ich gebe Deine Gedanken weiter, weil es auch meine Gedanken sind und weil ich hoffe, dass "wir" so der Natürlichkeit unseres Lebens wieder etwas näher kommen.
    Auch hier ein ganz fettes DANKE!

  • #2

    Frauke (Montag, 07 September 2020 22:09)

    Liebe Avaleja,
    der Natürlichkeit des Lebens wieder etwas näher kommen ist ein schönes Ziel! Freue mich, dass Dich meine Texte erreichen. Direktheit ist aber auch eine gute Kraft, wie ich finde... alles hat seine Zeit und irgendwie auch immer den richtigen Empfänger. :-)
    Alles Liebe Dir!