AKTUELLES

 

  INFORMATIONEN ZUR AKTUELLEN LAGE

 Aufklärung zu den gesundheitlichen Risiken der Erkrankung  Covid 19

und eine Betrachtung der Maßnahmen PCR Test, Maske und Impfung

Covid 19 ist eine neuartige Viruserkrankung hervorgerufen durch das Virus SarsCoV2.

Da die spezifischen Symptome der Erkrankung durch die öffentliche Aufklärung inzwischen den meisten bekannt sind, verzichte ich hier auf eine weitere Erläuterung dazu.

Vielmehr möchte ich mit diesen Zeilen über Dinge aufklären, die vielleicht noch nicht allgemein bekannt oder genauer betrachtet worden sind.

Seit Beginn der Pandemie habe ich mich umfassend belesen und informiert, um das Geschehen sowohl medizinisch, als auch gesellschaftlich zu verstehen.

Den medizinischen Teil meiner Informationen und Erkenntnisse möchte ich in meiner Verantwortung als Heilpraktikerin und Mensch nun hier mit Ihnen teilen.

Ich teile diese Informationen nach bestem Wissen und Gewissen. Mir ist bewusst, dass ein Teil der Ärzte und Wissenschaftler manche Sachverhalte anders bewertet. Ein großer Teil renommierter Wissenschaftler, Ärzte und Experten kommt jedoch zu den Erkenntnissen, die ich hier mit Ihnen teile. Im besten Falle entsteht aus der Unterschiedlichkeit ein dringend notwendiger, wissenschaftlicher und öffentlicher Diskurs, zur Gesundheit und zum Besten aller Wesen.

 

 

 Risiko der Erkrankung

 

Die Erkrankung Covid 19 kann, in etwa vergleichbar mit Komplikationen und Risiken von einigen anderen Virusinfektionen, zu schweren bis tödlichen Verläufen führen. Auch langwierige Spätfolgen sind möglich. Davon sind etwa 15 Prozent der tatsächlich Erkrankten betroffen.

An oder mit der Erkrankung Covid 19 sind bisher 0,1 Prozent der Bevölkerung verstorben. Der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 83 Jahren. Die Zahl der jüngeren Betroffenen ist statistisch betrachtet gering. Insgesamt hatten die meisten der Verstorbenen eine oder mehrere schwere Vorerkrankungen. (Bitte verzeihen Sie mir hier meine nüchterne und an Fakten orientierte Ausdrucksweise. Ich bin keinesfalls gefühllos gegenüber diesen menschlichen Schicksalen und fühle mit jedem, der durch diese Erkrankung einen geliebten Menschen verloren hat. Ich unternehme hier nur den Versuch einer sachlichen Schilderung. Das mag nicht immer umfassend gelingen.)

 

Anders als angenommen, wurden in den Jahren 2020 und 2021 bisher keine Übersterblichkeit oder eine Überbelegung der Intensivstationen im Vergleich zu den Vorjahren verzeichnet. (siehe DIVI Intensivregister, RKI und Statistisches Bundesamt)

Wenn diese Erkrankung zu einem schweren oder tödlichen Verlauf führt, ist das jedoch äußerst bedauerlich und tragisch für jeden Einzelnen, der betroffen ist.

Mein Mitgefühl und meine aufrichtige Anteilnahme für alle Betroffenen hier vorweg.

      

In den meisten Fällen, laut RKI Statistik in 86 Prozent der Erkrankungsfälle, führt Covid 19 nicht zu einem schweren Verlauf. Laut nationaler und internationaler Analysen schwankt der Anteil der Todesfälle in Bezug zur Zahl der Erkrankten zwischen 0,14 und 0,86 Prozent. Das heißt, deutlich weniger als 1 Prozent der Erkrankten versterben. Lediglich leichte bis mittelschwere Symptome zeigen sich stattdessen in den überwiegenden Fällen einer Covid 19-Erkrankung.

Hygieneregeln, eine angemessene Quarantänezeit und ein hohes Maß an Krankheits-und Selbstfürsorge sorgen meist für eine baldige und vollständige Genesung und schützen andere vor einer Ansteckung und der Verbreitung der Krankheit.

 

Positiv wäre der Fakt zu betrachten, dass bisher 99,9 Prozent der Bevölkerung unseres Landes Covid 19 überlebt haben.

 

Die Erkrankungs - und Ansteckungsrate von und durch Kinder ist äußerst gering.

 

Im Vergleich zwischen Ländern mit hartem Lockdown und Ländern mit keinem, kurzem oder eingeschränktem Lockdown konnte außerdem ersichtlich werden, dass der Verlauf der Pandemie (unter Berücksichtigung der Unterschiede von Bevölkerungszahl und - dichte, Überalterung der Gesellschaft, Lebensgewohnheiten, immunschwächender Umgebung und Qualitätsstandarts der medizinischen Versorgung) in etwa gleich war.

 

 

 PCR - Test

 

Der PCR Test, der landes-und weltweit zum Infektionsnachweis eingesetzt wird, ist laut seinem Erfinder, dem Wissenschaftler Kary Mullis nicht oder nur sehr eingeschränkt zum Nachweis einer Infektion geeignet. Weltweit sind inzwischen Experten zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen. Abhängig von der Zahl seiner Testzyklen (CT- Wert) kann der PCR Test häufig ein falsch positives Ergebnis anzeigen. Je höher die Zahl der Testzyklen, desto wahrscheinlicher ist es, das Fragmente von Coronaviren gefunden werden. Empfohlen wurde eine Zahl von 25 bis höchstens 30 Testzyklen, um ein aussagefähiges Ergebnis zu bekommen. Die Zahl der Testzyklen wird jedoch in allen Laboren unterschiedlich gehandhabt und unterliegt keiner einheitlichen Norm. Teilweise liegt der CT Wert bei bis zu 40, was zu einem deutlich verfälschten Ergebnis der angenommenen Virenlast führt. Diverse Studien kamen bei den Untersuchungen der Ergebnisse des PCR Tests zu einer Fehlerquote von bis zu 90 Prozent.

 

Im Falle eines positiven Testergebnisses des von Prof.Dr. Drosten weiterentwickelten PCR Testes kann gesagt werden, dass mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit Fragmente eines bestimmten Corona Viren-Genoms gefunden wurden. Vollständige und aktive ( also infektionsfähige ) Viren können mit diesem PCR Test nicht nachgewiesen werden.  Inzwischen sind wissenschaftliche Studien aufgetaucht, die Grund zur Annahme geben, dass Fragmente des Corona Virus in nahezu jedem Menschen vorhanden sind.

 

Das alleinige Vorhandensein dieses Genoms sagt nichts über seine Infektiösität aus, also über die Wahrscheinlichkeit, an dem Virus zu erkranken oder es weiterzutragen. Der Manifestationsindex, der eine Aussage darüber trifft, wieviele positiv Getestete tatsächlich erkranken, beträgt laut RKI 55 Prozent.

Dies spiegelt sich in dem Begriff der "symptomlos Erkrankten" wider, die demnach fast die Hälfte der positiv Gestesten und öffentlichen Fallmeldungen ausmachen.

Vor dieser Pandemie kannte man den Begriff "symptomlos erkrankt" nicht. Bei einem Menschen ohne Symptome (z.B. einer Infektionskrankheit) sprach man zuvor von einem Gesunden. 

 

Eine tatsächliche Erkrankung hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Zum Beispiel von der Viruslast (Virenmenge) und dem Zustand des Immunsystems (abhängig von Alter, Vorerkrankungen, genetischer Disposition, gesunder Ernährung, Lebenswandel, seelischer und körperlicher Stabilität etc.). Eine Infektionskrankheit zeigt sich in dem sicht-und spürbar Werden von deutlichen Symptomen.

 

Kurz und knapp erklärt:

 

Positiver PCR Test - nicht gleich tatsächliche Virusinfektion.

Tatsächliche Virusinfektion - nicht gleich krank.

Tatsächlich erkrankt - nicht gleich schwer erkrankt.

Schwer erkrankt - nicht gleich tödlicher Verlauf.

Mund-Nasenschutz

 

Wie Wissenschaftler und Ärzte bestätigen, verringert die Maske im besten Falle einen Teil der Übertragung von Viren durch Tröpfcheninfektion. Einen sicheren Schutz in Bezug auf eine Viren-Abwehr bietet die Maske aufgrund der Größenverhältnisse zwischen Pore der Maske und Virengröße nicht.

 

Beim längerfristigen Tragen eines Mund - Nasenschutzes kann es zu:

  • Atemnot

  • Müdigkeit

  • Konzentrationsschwierigkeiten

  • Leistungsabfall

  • Bewusstseinsstörungen

  • Kopfschmerzen

  • Augenbrennen

  • Kontaktdermatitis

  • Muskelzuckungen

  • Schwindel

  • Gereiztheit

  • Herzrasen

  • Angstzuständen

  • Panikattacken

kommen.

 

Durch die Ausatmung gegen einen Widerstand (Maske), kommt es zur vermehrten Wiedereinatmung von Kohlendioxid (Hyperkapnie). Dies vermindert die Sauerstoffsättigung des Blutes und führt zu einer Übersäuerung des Blutes (Azidose). Folge davon ist unter anderem eine Unterversorgung lebenswichtiger Organe (z.B. des Hirns) mit entsprechenden kurz-oder langfristigen Ausfallerscheinungen.

 

Weiterhin entsteht durch die feuchte Ausatemluft des Trägers ein dicht besiedeltes Keimreservoir aus Bakterien, Viren und anderen Mikroben im Material des Mundschutzes. Dies wird nicht nur immer wieder vom Nutzer eingeatmet, sondern bildet auch einen idealen Nährboden für die Vermehrung dieser Keime. Das, was sonst über den normalen Vorgang des Ausatmens in die Außenluft abgeatmet werden würde, wird immer und immer wieder eingeatmet und stellt eine dauernde Konfrontation und Herausforderung für das eigene Immunsystem dar.

Sowohl Bakterien, als auch Viren entwickeln durch diesen Vorgang gefährliche Resistenzen.

Durch unsachgemäßen Gebrauch beim Auf-und Absetzen des Mundschutzes, zu langes Tragen und mangelnde Hygienemaßnahmen stellt ein Mundschutz zudem eine vermehrte Gefahr für die Gesundheit des Trägers dar.

 

Besonders FFP2 Masken werden vorab zu Desinfektionszwecken chemisch behandelt. Die Dämpfe dieser Mittel verbleiben noch einen gewissen Zeitraum im Material der Maske, was zu allergischen Reaktionen und Atembelastung führen kann. Bei spezifischen Tests fiel ein Großteil der FFP2 Masken durch die Grenzwerte der EU Norm.

 

Daher vor Gebrauch bitte immer gut und lange lüften lassen!

 

Das Tragen einer Maske während des Freizeit - und Leistungssports ist laut Expertenmeinung deutlich gesundheitsschädlich.

Beim Aufenthalt im Freien, beim Alleine-Sitzen im Auto oder beim Spaziergehen im Wald ist das Tragen einer Maske nicht nur nicht notwendig, sondern seinem Zweck nach völlig sinnlos.

 

 

Impfung gegen Covid 19

 

Weltweit haben Immunologen und Virologen daran gearbeitet, einen Impfstoff gegen die Erkrankung Covid 19 herzustellen. Nun ist er da und mit den Impfungen wurde bereits begonnen.

Zur Aufklärung, wobei es sich bei dem neu entwickelten Impfstoff handelt und welche Risiken und Nebenwirkungen möglich sind, hier einige Informationen:

 

Der mRNA Impfstoff gegen Covid 19, der mittels Nanotechnologie entwickelt und hergestellt wird, ist ein genetischer Impfstoff. Im Unterschied zu bisherigen Impfstoffen werden hier keine echten Virusbestandteile verwendet, sondern es wird nur die sogenannte BotenRNA (Spike-Protein) des Virus herausgefiltert, isoliert und verändert. So wird der natürliche Schutzmechanismus der menschlichen Zelle künstlich umgangen und die Virusinformation gelangt auf noch schnellerem Wege in den Organismus, um dort eine erwünschte Antikörperreaktion auszulösen.

 

In der Studie Informed Consent Disclosure to Vaccine Trial Subjekts of Risk of Covid-19 Vaccine Worstering Clinical Disease, veröffentlicht im International Journal of Clinical Practice am 28. Oktober 2020, wird darauf hingewiesen, dass COVID-19-mRNA Impfstoffe die Tendenz haben, eine verstärkte antikörperabhängige Reaktion auszulösen. Das heißt, es kann sofort oder bei einer nächsten Virusinfektion zu einer Überreaktion des Immunsystems kommen, die nach Verabreichung der Impfung nicht mehr beeinflusst werden kann. Mehrfach haben Experten davor gewarnt.

Besonders wenn durch das manipulierte Spike-Protein lediglich bindende und keine neutralisierenden Antikörper gebildet werden, besteht die Gefahr, dass der Impfstoff das Immunsystem über die Maßen aktiviert und herausfordert und damit nicht stärkt, sondern im Gegenteil schwächt. Werden Viren nur durch bindende Antikörper bekämpft und nicht durch  neutralisierende Antikörper unschädlich gemacht, kann das zu einer schwereren Erkrankung führen, als wenn keine Impfung stattgefunden hätte. Das gilt leider dann auch für kommende Infektionen mit diesen oder ähnlichen Viren zu einem späteren Zeitpunkt.

 

Nach realistischen Einschätzungen renommierter Epidemiologen und Virologen ist außerdem anzunehmen, dass ein Großteil der Bevölkerung bereits unwissentlich durch eine stille Feiung (erlangte Immunität ohne Krankheitssymptome) gegen Covid 19 immun geworden ist. Werden diese Menschen zusätzlich mit dem genmanipulierten Virusbestandteil geimpft, kann es zu gefährlichen Überreaktionen des Immunsystems kommen.

Durch die Impfung mit einem genetischen Impfstoff findet eine Manipulation des menschlichen Organismus statt. Ist ein manipuliertes Genbestandteil erst einmal in den Körper gelangt, können seine Auswirkungen nicht mehr beeinflusst oder rückgängig gemacht werden.

Im Beipackzettel des Impfstoffes der Firma Pfizer wird auf die noch nicht erforschte Wirkung des manipulierten Genbestandteils auf die Keimzellen hingewiesen. Das heißt, Unfruchtbarkeit oder Schädigung eines Embryos in Folge der Impfung können nicht ausgeschlossen werden.

Weltweit gab es bisher noch keinen einzigen zugelassenen mRNA Impfstoff. Es ist sozusagen noch ein Forschungsgebiet. Dennoch wurde die übliche Zeit zur Herstellung und Prüfung eines Impfstoffes (mehrere Jahre), hier auf wenige Monate verkürzt. Weder die Nebenwirkungen des genetischen Impfstoffes, noch die Langzeitwirkungen können auf diese Weise verantwortlich und ausreichend erforscht und belegt werden. Für evtl. Impfschädigungen haftet, anders als bei anderen Arzneimitteln üblich, nicht der Hersteller, sondern laut bisheriger Gesetzeslage der Staat, also der Steuerzahler.

 

Alle bisher erfolgten Impfstoffzulassungen sind NOTZULASSUNGEN. Das heißt, die notwendigen Testphasen ( üblicherweise mit einer Dauer von fünf bis acht Jahren ) über Wirksamkeit und Risiken sind noch nicht abgeschlossen. Alle Menschen, die bisher geimpft wurden, sind daher automatisch und vermutlich unwissentlich Probanden der noch nicht abgeschlossenen dritten Testphase, die der Abwägung des Nutzen/Risikoverhältnisses dient. Näheres dazu auch HIER:

 

In den neu erbauten Impfzentren und bei den Massenimpfungen in Heimen etc. findet im Vorfeld keine ausführliche persönliche Anamnese des zu Impfenden statt. Es wird lediglich ein einseitiger Anamnesebogen ausgeteilt. Vorerkrankungen, etwaige allergische Dispositionen, aktuelle Medikationen die zu Kreuzreaktionen führen können, Immunschwächung durch besondere Umstände (Erkrankung, Alter, Medikamente) werden somit nicht ausreichend erfragt, geprüft und zuverlässig erfasst. Die ausführliche vorherige persönliche Anamnese durch einen Arzt gebietet schon allein und mindestens die medizinische Sorgfaltspflicht!

Mehrfach wurde berichtet, dass schwere Vorerkrankungen wie Rheuma, Krebs, Multiple Skleose, Parkinson, Morbus Crohn, Asthma, Herzerkrankungen usw. NICHT als Sachverhalt einer bestehenden Immunschwächung berücksichtigt wurden oder gar im Sinne einer medizinischen Sorgfalt dazu führten, dass den Probanden etwa von einer Impfung abgeraten wurde.

 

Durch den weitgehend unerforschten neuartigen Impfstoff kann es zu

Überreaktionen des Immunsystems kommen.

  • Verstärkte Entzündungsreaktionen

  • Schädigung des Gefäßsystems und der Blutbestandteile

  • Allergische Schocks
  • Lähmungserscheinungen
  • Autoimmunerkrankungen

  • Herzmuskelschädigungen
  • Unfruchtbarkeit
  • Nervenschädigungen

  • chronische Spätfolgen

und weitere schwerwiegende Erkrankungen bis hin zum Tod können die Folge einer solchen Überreaktion sein. Leider sind nach den bisherigen Impfungen auch in Deutschland bereits zahlreiche schwere Nebenwirkungen (49.961) und Todesfälle (2707)  registriert und bestätigt worden. (PEI, Stand 13.5.2021)

 

WEITERE AUSFÜHRLICHE UND AKTUELLE HINWEISE ZUM THEMA FINDEN SICH HIER:

 

Jedem Impfstoff werden außerdem Trägerstoffe beigefügt, die eine stärkere Immunreaktion beabsichtigen.

 

Solche Träger-und Zusatzstoffe sind zum Beispiel:

 

  • Aluminiumsulfat

  • Quecksilber

  • Formaldehyd

  • Emulgatoren

  • Chloroform

  • Phenol

  • Fremd-Humanalbumine aus Zellen menschlicher Föten und Lungengewebe

Ein gesundes, stabiles Immunsystem kann diese Art von Eingriff möglicherweise gut abfedern. Jedoch sind nach jeder Impfung iatrogene und allergische Wirkungen, ebenso wie unerwünschte Reaktionen verschiedener Inhaltsstoffe untereinander möglich.

 

Immunität

Bei einer Impfung gegen Covid 19 ist man nach neuesten Erkenntnissen nicht immun gegen diese Krankheit, sondern erhofft lediglich einen milderen Verlauf derselben. Die Ansteckungsgefahr für sich und andere bleibt jedoch bestehen. Nach einer vollständigen Impfung positiv auf SarsCoV2 gestestet wurden bisher 57.146 Menschen, 33.269 davon erkrankten an Covid19, 6221 Geimpfte mussten wegen Covid 19 ins Krankenhaus eingewiesen werden. (PEI, Stand 13.5.2021) Die Wirksamkeit des Impfstoffes wird für den Zeitraum eines halben oder ganzen Jahres angenommen. (abschließende Forschungsergebnisse hierzu fehlen noch). Danach wird eine neue Impfung notwendig.

Da Viren ihrer Natur nach dazu neigen, zu mutieren, ist es sehr wahrscheinlich, dass es zusätzlich zu Sars CoV2 in der nächsten oder übernächsten Grippesaison ein neuartiges Virus gibt. Dagegen ist man nicht geschützt. Es bedarf dann der Erforschung und Herstellung eines weiteren Impfstoffes gegen fortlaufend neue Viren. Je größer die Auswahl an Impfstoffen, umso resistenter und variabler die neuen Viren.

Es ist klug, sich vor jeder Impfung gut und umfassend über Inhaltsstoffe, Langzeitstudien, Risiken und Nebenwirkungen zu informieren und dann Schaden gegen Nutzen sachlich abzuwägen. Methoden der natürlichen Stärkung des Immunsystems können auch in Betracht gezogen werden. Sie sind äußerst effektiv und nachhaltig.

 

 

 

Die Wiedererlangung der bürgerlichen Grundrechte, wie Reisefreiheit, Versammlungsfreiheit, Recht auf Bildung, Recht auf freie Ausübung des Berufes etc., sollten keine Entscheidungsgrundlage für eine Impfung sein. Wie im Grundgesetz festgehalten, sind alle Grundrechte nicht konditionierbar und als unveräußerlich anzusehen. 

Da jede Einwirkung auf die Unversehrtheit und Gesundheit des eigenen Körpers eine freie Entscheidung ist, darf die Verabreichung eines Impfstoffes niemals an drohende Repressalien oder Einschränkung der bürgerlichen Grundrechte gebunden sein.

Die Europäische Menschenrechtskonvention bietet hierzu eine klare Richtlinie.

 

Falls es, aus welchen Gründen auch immer zu einer Impfung gekommen ist, findet sich HIER eine Auflistung homöopathischer Arzneien, die auftretende Nebenwirkungen helfen können zu lindern.

Bei schweren Nebenwirkungen bitte UNBEDINGT einen Arzt aufsuchen bzw. einen Notarzt benachrichtigen!

 

Abschließend wünsche ich Ihnen allen nun den Mut und die Achtsamkeit, alle Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie in Ruhe auf ihren Nutzen und ihre Risiken zu prüfen und abzuwägen. Informieren Sie sich umfassend, hinterfragen Sie, forschen Sie, seien Sie neugierig. Es geht um Ihre Gesundheit.

Mögen wir das Wohl ALLER Menschen im Auge behalten! Besonders aber das der Kinder.

In diesem Sinne: Bleiben sie gesund!

 

Ergebnis des Corona Untersuchungsausschusses

(Zwischen-Kurzbericht vom September 2020 pdf)

Information zur Infektiosität, Sterblichkeit, PCR Test und Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen