AKTUELLES

 

 

VERANSTALTUNGEN

bei allen Veranstaltungen ist eine Voranmeldung erwünscht

Tel.: 030  42083441    Mail: praxis@frauke-banz.de

 

 

REGELMÄSSIG:

 

MEDITATION

jeden Montag von 19 Uhr – 20Uhr

 

In der Hektik und den Beschäftigungen des Alltags ist es manchmal schwer, zur Ruhe zu kommen. Entspannte und gelöste Momente werden ebenso selten, wie die Möglichkeit, sich selbst bewusst wahrzunehmen. Einmal wöchentlich gibt es eine kleine Oase der Ruhe in meiner Praxis. Nach einer kurzen Anleitung sitzen wir in stiller Meditation und geben uns den Raum, einmal ganz DA zu SEIN.

Im Anschluss teilen wir bei einer guten Tasse Tee das Gemeinsame und können gestärkt in die neue Woche gehen.

 

auf Spendenbasis

 

Möchten Sie Näheres über Meditation erfahren? Dann lesen Sie hier:

https://www.frauke-banz.de/2018/05/05/meditation/

 

 

 

MEDITATION & YOGA FÜR KINDER

für Kinder von 5 bis 7 Jahren, 8 bis 10 Jahren und 11 bis 13 Jahren

neue Termine ab August 2020

 

Genaueres zum Inhalt und Ablauf des Kurses erfahren Sie hier:

 

fortlaufender Einstieg möglich

dreimonatiger Kurs: 90 Euro

Einzeltermin: 8 Euro

in Kindergärten und Schulen Preise nach Kurseinheit und Vereinbarung

 

 


 

 

MEDIZINISCHE INFORMATIONEN ZUR AKTUELLEN LAGE

kurze Aufklärung zu gesundheitlichen Risiken der Maßnahmen

zur Bekämpfung von Covid 19

 

 

Impfung und Impfstoffentwicklung gegen Covid 19

 

Weltweit arbeiten Immunologen und Virologen daran, einen Impfstoff gegen die Erkrankung Covid 19 herzustellen. Zur Aufklärung, wobei es sich bei dem neu entwickelten Impfstoff handeln wird und welche Risiken und Nebenwirkungen möglich sind, hier einige Informationen:

 

Der mRNA Impfstoff gegen Covid 19, der mittels Nanotechnologie entwickelt und hergestellt wird, ist ein genetischer Impfstoff. Im Unterschied zu bisherigen Impfstoffen werden hier keine echten Virusbestandteile verwendet, sondern es wird nur die sogenannte BotenRNA des Virus herausgefiltert, isoliert und verändert. So wird der natürliche Schutzmechanismus der menschlichen Zelle künstlich umgangen und die Virusinformation gelangt auf noch schnellerem Wege in den Organismus.

Durch die Impfung mit einem genetischen Impfstoff findet eine Gen-Manipulation des menschlichen Organismus statt. Ist ein manipuliertes Gen erst einmal in den Körper gelangt, verändert es die genetische Information des Menschen dauerhaft und kann nicht rückgängig gemacht werden.

 

Weltweit gibt es bisher noch keinen einzigen zugelassenen mRNA Impfstoff. Es ist sozusagen noch ein Forschungsgebiet. Dennoch soll die übliche Zeit zur Herstellung und Prüfung eines Impfstoffes ( fünf Jahre), hier auf wenige Monate verkürzt werden. Weder die Nebenwirkungen des genetischen Impfstoffes, noch die Langzeitwirkungen können auf diese Weise verantwortlich und ausreichend erforscht und belegt werden. Für evtl. Impfschädigungen haftet, anders als bei anderen Arzneimitteln üblich, nicht der Hersteller, sondern laut bisheriger Gesetzeslage der Staat.

 

Nach realistischen Einschätzungen renommierter Epidemiologen und Virologen ist anzunehmen, dass ein Großteil der Bevölkerung bereits unwissentlich durch eine stille Feiung (erlangte Immunität ohne Krankheitssymptome) gegen Covid 19 immun geworden ist. Werden diese Menschen zusätzlich mit dem genmanipulierten Virusbestandteil geimpft, kann es zu gefährlichen Kreuzreaktionen kommen. 

Wie bei der Erkrankung Covid 19 selbst, kann es zudem durch einen Impfstoff, der RNA Bestandteile des Virus Sars CoV2 enthält, zu

Überreaktionen des Immunsystems kommen.

 

  • Verstärkte Entzündungsreaktionen

  • Schädigung der Lungenbläschen, des Gefäßsystems, der Blutbestandteile usw.

  • Autoimmunerkrankungen

  • Nervenschädigungen

  • chronische Spätfolgen

und weitere schwerwiegende Erkrankungen bis hin zum Tod können die Folge einer solchen Überreaktion sein. Jedem Impfstoff werden außerdem Trägerstoffe beigefügt, die eine stärkere Immunreaktion beabsichtigen.

 

Solche Träger-und Zusatzstoffe sind zum Beispiel:

 

  • Aluminiumsulfat

  • Quecksilber

  • Formaldehyd

  • Emulgatoren

  • Chloroform

  • Phenol

  • Fremd-Humanalbumine aus Zellen menschlicher Föten und Lungengewebe

Ein gesundes, stabiles Immunsystem kann diese Art von Eingriff möglicherweise gut abfedern. Jedoch sind nach jeder Impfung iatrogene und allergische Wirkungen, ebenso wie unerwünschte Reaktionen verschiedener Inhaltsstoffe untereinander möglich.

 

Immunität

Bei einer Impfung gegen Covid 19 ist man voraussichtlich etwa für den Zeitraum eines Jahres gegen diese Erkrankung immun. (Forschungsergebnisse hierzu, auch über die Wirksamkeit der Immunisierung insgesamt fehlen noch). Danach wird eine neue Immunisierung notwendig.

Da Viren ihrer Natur nach dazu neigen, zu mutieren, ist es sehr wahrscheinlich, dass es zusätzlich zu Sars CoV2 in der nächsten oder übernächsten Grippesaison ein neuartiges Virus gibt. Dagegen ist man nicht immun. Es bedarf dann der Erforschung und Herstellung eines weiteren Impfstoffes gegen fortlaufend neue Viren. Je größer die Auswahl an Impfstoffen, umso resistenter und variabler die neuen Viren.

Es ist klug, sich vor jeder Impfung gut und umfassend über Inhaltsstoffe, Langzeitstudien, Risiken und Nebenwirkungen zu informieren und dann Schaden gegen Nutzen sachlich abzuwägen. Methoden der natürlichen Stärkung des Immunsystems können auch in Betracht gezogen werden.

Da jede Einwirkung auf die Unversehrtheit und Gesundheit des eigenen Körpers eine freie Entscheidung ist, darf die Verabreichung eines Impfstoffes niemals an drohende Repressalien oder Einschränkung der bürgerlichen Grundrechte gebunden sein.

Die Europäische Menschenrechtskonvention bietet hierzu eine klare Richtlinie.

 

 

 

Risiken und Nebenwirkungen beim Tragen eines Mundschutzes

 

Beim längerfristigen Tragen eines Mundschutzes kann es zu:

 

  • Atemnot

  • Müdigkeit

  • Konzentrationsschwierigkeiten

  • Leistungsabfall

  • Bewusstseinsstörungen

  • Kopfschmerzen

  • Augenbrennen

  • Kontaktdermatitis

  • Muskelzuckungen

  • Schwindel

  • Gereiztheit

  • Herzrasen

  • Angstzuständen

  • Panikattacken

 

kommen.

Durch die Ausatmung gegen einen Widerstand (Maske), kommt es zur vermehrten Wiedereinatmung von Kohlendioxid (Hyperkapnie). Dies vermindert die Sauerstoffsättigung des Blutes und führt zu einer Übersäuerung des Blutes (Azidose). Folge davon ist unter anderem eine Unterversorgung lebenswichtiger Organe (z.B. des Hirns) mit entsprechenden kurz-oder langfristigen Ausfallerscheinungen.

Weiterhin entsteht durch die feuchte Ausatemluft des Trägers ein dicht besiedeltes Keimreservoir aus Bakterien, Viren und anderen Mikroben im Material des Mundschutzes. Dies wird nicht nur immer wieder vom Nutzer eingeatmet, sondern bildet auch einen idealen Nährboden für die Vermehrung dieser Keime. Das, was sonst über den normalen Vorgang des Ausatmens in die Außenluft abgeatmet werden würde, wird immer und immer wieder eingeatmet und stellt eine dauernde Konfrontation und Herausforderung für das eigene Immunsystem dar.

Sowohl Bakterien, als auch Viren entwickeln durch diesen Vorgang gefährliche Resistenzen.

Durch unsachgemäßen Gebrauch beim Auf-und Absetzen des Mundschutzes, zu langes Tragen und mangelnde Hygienemaßnahmen stellt ein Mundschutz zudem eine vermehrte Gefahr für die Gesundheit des Trägers dar.

 

Das Tragen einer Maske während des Freizeit - und Leistungssports ist laut Expertenmeinung sogar deutlich gesundheitsschädlich

Beim Aufenthalt im Freien, beim Alleine-Sitzen im Auto oder beim Spaziergehen im Wald ist das Tragen einer Maske nicht nur nicht notwendig, sondern seinem Zweck nach völlig sinnlos.

Handelsüblicher Mundschutz und Stofftücher als Mund-Nase-Bedeckung verhindern nicht den Austritt von Viren. Die Größe von Viren befindet sich im Nanobereich. Das Gewebe des üblichen Mundschutzes ist so großporig, dass es Viren ungehindert hindurch lässt. Zum Vergleich handelt es sich hier in etwa um ein Größenverhältnis von großlöchrigem Maschendrahtzaun, der zum Schutz vor Mücken eingesetzt würde.

Wie Wissenschaftler und Ärzte bestätigen, hat das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung lediglich den Zweck, die Bevölkerung an das Abstandsgebot zu erinnern. Einen medizinischen Nutzen in Bezug auf eine Viren-Abwehr hat diese Maßnahme nicht.

 

 

 

Ergebnis des Corona Untersuchungsausschusses (Kurzbericht pdf)

Information zur Infektiosität, Sterblichkeit, PCR Test und Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen